Nach Medizinstudium, Approbation und Facharztausbildung wählen viele Ärzte und Zahnärzte den Weg in die Selbstständigkeit. Konfrontiert mit bürokratischem Dickicht, unternehmerischen Herausforderungen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, benötigen gelernte Mediziner auf dem Weg in die eigene Praxislösungsorientierte Unterstützung in Finanzfragen.

Die medizinische Ausbildung gilt als ausführlich und wartet mit besonderer fachlicher Tiefe auf. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind jedoch nicht vorgesehen. Diese Erfahrung machen Ärztinnen und Ärzte, deren Niederlassungsabsichten durch komplexe Fragen zur Finanzierung sowie geringe Unterstützung durch ihren Bankberater auf eine harte Prüfung gestellt werden.

Die plötzliche Verantwortung für ein kleines Unternehmen nimmt viel Zeit in Anspruch. Mitarbeiterführung, Bereitstellung medizinischer Geräte, Planung des Praxisalltages: Die Zeit für die Behandlung der Patienten ist rar. Außerdem ist die richtige Kundenansprache eine Grundvoraussetzung um Patienten zu gewinnen. Dies gilt auch für den vorhanden Patientenstamm bei Praxisübernahmen, die sich vom neuen Inhaber erst noch überzeugen wollen. Viele praktizierende Ärzte und Zahnärzte stellen sich daher die Frage, wie sie den administrativen Aufwand für die Praxisfinanzen reduzieren können, um mehr Zeit ihren Patienten widmen zu können.

Fleming als Pionier für Healthy Banking

Healthy Banking entspricht dem Wunsch der Ärzteschaft nach Transparenz und Fairness bei Praxisfinanzierungen durch die Nutzung digitaler Lösungen. Dank Healthy Banking müssen Ärzte ihr Behandlungszimmer nicht mehr verlassen, wenn Sie sich um Ihre Bankangelegenheiten und Finanzen kümmern wollen.

Fleming sticht hierbei als besonders digitaler und zeitgemäßer Finanzierungspartner für Mediziner heraus, der dank Technologie und Fachkompetenz Topkonditionen mit minimalem Aufwand für Ärzte ermöglicht.

Im Vergleich zu Hausbanken fällt vor allem Folgendes auf:

  • Dank komplett digitaler Prozesse kann die Finanzierungsanfrage jederzeit und in wenigen Minuten eingereicht werden.
  • Ausgezeichnete Konditionen für Investitionsdarlehen mit Fördermitteln, Betriebskrediten und Kontokorrentlinien
  • Die mit Abstand schnellste Kreditvergabe am Markt: Innerhalb von 10 Tagen zum Praxiskredit.
  • Auch außerhalb der Behandlungszeiten wird persönliche Beratung
  • Vollständiges Online-Beratungsangebot zu jeder Zeit per Chat und Online-Support.

Wie nutzen Ärzte Banking?

Über 80% der niedergelassenen Ärzte benutzen zwei oder mehr Bankkonten im Zusammenhang mit dem Betrieb ihrer Praxis. Das ist wenig überraschend, da durch die Verwendung mehrerer Konten bei verschiedenen Banken das Betriebsrisiko für die Praxis deutlich reduziert wird – frei nach dem Motto “nicht alle Eier einen Korb legen”.

Dies wird besonders deutlich am folgenden Beispiel: Es kommt durchaus vor, dass die Bank das Geschäftskonto von sich aus kündigt (bspw. weil das Konto nicht gedeckt ist, da sich die Zahlung der KV verspätet), offene Forderungen werden über das Guthaben auf dem Privatkonto ausgeglichen und die Geschäftsbeziehung wird de facto gekündigt. Damit ist der Praxisinhaber handlungs- und zahlungsunfähig. Deshalb wird grundsätzlich empfohlen Geschäfts- und Privatkonto voneinander zu trennen sowie Geschäftsbeziehungen zu mehreren Banken zu unterhalten.

Geschäftskonten Umfrage Fleming

Jenseits des täglichen Zahlungsverkehrs ist für Ärzte das Finanzierungsangebot entscheidend. Sowohl bei der Praxisgründung als auch bei der Übernahme einer bestehenden Praxis wird Fremdkapital über eine Bank aufgenommen. Dies geschieht über Investitionskredite und Kontokorrentlinien, die häufig am Anfang der Selbstständigkeit abgeschlossen werden. Hierbei fungieren die zukünftigen KV- bzw. KZV-Zahlungen über die Laufzeit der Finanzierung als Sicherheit gegenüber der Hausbank. Die meisten Großbanken bieten diese Art der Praxiskredite in Verbindung mit Förderprogrammen der KFW an. Doch wie zufrieden sind die Ärzte mit den heutigen Lösungen der Hausbanken?

Warum die Hausbank für viele Ärzte nicht in Frage kommt.

Eine deutliche Mehrheit der niedergelassenen Ärzte ist mit ihrer Hausbank unzufrieden. Am häufigsten stören sich die Mediziner an den Unterlagenbergen und der langwierigen Terminkoordinierung, die oftmals zu Vor-Ort-Terminen während der Behandlungszeiten führt. Remote-Beratung ist nicht vorgesehen, lange Wartezeiten am Telefon sind keine Seltenheit und die Verfügbarkeit des Bankberaters ist stark eingeschränkt. Bei der Praxisfinanzierung wird bemängelt, dass es keine Transparenz gibt – weder über die Kosten noch über den Bearbeitungsstatus.

Bei privaten Finanzen sind junge Ärztinnen und Ärzte heute einen gewissen digitalen Standard von ihrer Direktbank oder Neobank gewöhnt. Diese Erwartungshaltung gilt ebenso für den Bankpartner, mit dem sie ihre berufliche Unabhängigkeit gestalten wollen. Dieser digitale Standard wird von den auf Ärzte und Zahnärzte spezialisierten Hausbanken nicht erfüllt.

Welche Anforderungen stellen Ärzte an Banking 2.0?

Der größte Handlungsbedarf besteht im Bereich des Online Bankings, das heute nur unzureichend von den Hausbanken zur Verfügung gestellt wird. Selbstverständlich bieten fast alle Anbieter eine Übersicht über die Zahlungsströme, aber die Anforderungen sind nicht zuletzt durch die im Privatkundengeschäft bereits etablierten Funktionalitäten deutlich gestiegen.

Online Banking heute bedeutet nicht nur eine Überweisung online ausführen zu können, sondern eine Vielzahl von finanziellen Angelegenheiten online zu erledigen – und das alles ohne eine Filiale aufzusuchen. Vom digitalen Kundenservice, der sich nach der Verfügbarkeit des Kunden richtet, über die Beantragung und Bearbeitung von Kreditfinanzierungen, die komplett papierlos von Statten geht.

Wie wichtig ist Ihnen online Banking?

Diesen gestiegenen Anforderungen wird Fleming gerecht. Die meisten Ärzte wollen praktizieren und so wenig Zeit wie möglich für den “Zweitjob” als Praxismanager aufbringen. Mit der Zielsetzung Ärzten wieder mehr Zeit für die Behandlung ihrer Patienten zu ermöglichen, ist Fleming gestartet.

Fleming  unterstützt Ärzte mit klaren und transparenten Übersichten, die 24/7 zur Verfügung stehen und kein betriebswirtschaftliches Grundstudium erfordern. Lange Gespräche mit Bankberatern sollen damit der Vergangenheit angehören.

Fazit

Wenn sich Ärzte niederlassen möchten, müssen sie mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen rechnen, auf die sie kein Medizinstudium vorbereitet. Damit sie nicht unnötige Verträge oder für sie unpassende Laufzeitkonditionen abschließen, sollten sie ihre Partner bei der Praxisfinanzierung sorgfältig auswählen. Der kurze Weg zur nächstgelegenen Bankfiliale ist nicht immer die beste Lösung. Fleming bietet hier eindeutig die smartere Lösung, die einfach, transparent und auch noch deutlich weniger der kostbaren Behandlungszeit in Anspruch nimmt. Der Arzt und seine Bedürfnisse stehen dabei klar im Vordergrund und unterstreichen den Anspruch zeitgemäßes Banking anbieten zu wollen.

Quelle: Fleming Marktstudie Oktober 2020

Mehr Informationen zu Fleming erhalten Sie unter www.fleming.de

Dieser medzudo Magazin Blogbeitrag ist ein Gastbeitrag von www.fleming.de. Er wurde das letzte Mal am 28.09.2022 aktualisiert.